Wissensplattformen

Datum:2018/11/14 16:12:38.903 GMT+1 -
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“Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm helfen, es in sich selbst zu entdecken.“
Galileo Galilei 1564-1642

Mit dem Erfahrungsschatz aus dem Aufbau diverser Lernplattformen (u. A. Robert Bosch GmbH, Hornbach, Globus, Hagebau, Hartwarenfachhandel) arbeiten wir an dem Ziel, dass Lernende einen persönlichen, zunächst informellen Lernweg einschlagen können, gleichzeitig aber Mechanismen erhalten, um das Fortkommen in Richtung der geforderten Ziele zu erreichen.
Aufbauend auf dem EU-Projekt RELOAD, das gemeinsam mit Herstellern und Hartwarenhandel sowie RWTH Aachen, TU Delft und Universität Wien durchgeführt wurde, ist ein komplexer Lern- und Kommunikationsansatz entstanden.
Darüber hinaus entstehen ein Regelwerk und visuelle Kommunikationsmechanismen. Der Lernpate kann Kurzlerneinheiten empfehlen und Ziele vorgeben und erhält Rückmeldung zum Bearbeitungsstand. Lernen erfolgt ohne Druck und Controlling. Trotzdem wird der Lernende nicht alleingelassen und fühlt sich bei seinem Handeln vom System und den Mitarbeitern gesehen und unterstützt. Personalverantwortliche erhalten letztlich Profile der Mitarbeiter und können so den sinnvollen Arbeitseinsatz planen. Hauseigene und externe Wissenseinheiten lassen sich über ein semantisches Netz verknüpfen. Die Pflege erfolgt durch Inhaltsexperten bei den Herstellern, durch Tutoren und die Lerner selbst und wird Teil des Lernprozesses.

Abb.: Moderne Lehr- / Lernumwelten übernehmen vielfältige Aufgaben. Über das Kursangebot hinaus werden Microtrainings, Lexikonbegriffe, PDF-Briefe usw. angeboten. Die Lernenden nutzen unterschiedliche Wissenszugänge und das Semantische Netz unterstützt den Weg zum individuellen Lernziel.

Smartphones und Tablet-PCs bilden eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen E-Learningszenarien. Auch hier unterstützen Microtrainings informelles Lernen „on Demand“ als Ergänzung formeller Szenarien.


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